Food-Fotografie Workshop mit TinasTausendschön & Ich machs mir einfach

Interview mit unserer Gewinnerin Simone 

Food-Fotografie Workshop

Ein Samstag im Juni. Unangenehmer und für den Monat untypischer Nieselregen zieht durch die Straßen. In einem Fotostudio eines kleinen Frankfurter Eckhauses sieht es dahingegen alles andere als trist aus. Beim Betreten der Industrie-Location werden wir von den zwei herzlichen Organisatoren des Events begrüßt. Tina vom Blog TinasTausendschön und Patrick von Ich machs mir einfach haben zu einem Food-Fotografie Workshop unter dem Motto „Tausendschöne Beeren“ eingeladen – und wir durften für Euch exklusiv dabei sein und hinter die Kulissen blicken. Gemeinsam mit 17 Teilnehmern drehte sich am diesen Tag alles um das perfekte Food-Foto. Bei einem Blick in den Raum sind einem nicht nur die zufriedenen und inspirierten Gesichter der Teilnehmer ins Auge gestochen, sondern insbesondere auch ein Meer von Blumen. Neben Beeren haben nämlich dank der Unterstützung vom Blumenmädchen, auch farbenfrohe Blüten und Pflanzen eine große Rolle gespielt.
Mit einer der 17 Workshop-Teilnehmer hatten wir eine ganz besondere Verbindung. Die liebe Simone vom Blog Aus der Lameng hat bei unserem Gewinnspiel mitgemacht und einen der begehrten Workshop-Plätze gewonnen. Wie sie den Tag erlebt hat und welche Tipps sie besonders hilfreich fand, erfahrt Ihr in unserem Interview.

 

1. Liebe Simone, Du hattest das Glück und hast bei unserem Gewinnspiel einen Platz für die Teilnahme am Tausendschöne Beeren Food-Fotografie Workshop mit Tina und Patrick gewonnen. Wie hat Dir der Tag gefallen? 

Super! Da ich ja noch eine junge Bloggerin bin, war das der erste Workshop an dem ich teilgenommen habe. Es war toll, nicht nur andere Foodblogger zu treffen sondern auch viele andere Teilnehmer, die einfach an Food-Fotografie interessiert sind. Und natürlich schön, endlich Tina und Patrick persönlich kennen zu lernen, nachdem ich ihre Blogs ja schon seit ein paar Jahren verfolge und ihre Food-Fotos liebe.

 

Location des Food-Fotografie Workshops in Frankfurt

 

2. Wir kennen natürlich alle die zauberhaften Food-Fotos der beiden und sind ganz neugierig, wie nun das perfekte Food-Foto entsteht. Welche Tipps waren für Dich besonders hilfreich?

Sehr hilfreich war für mich Patrick, der mir noch einige gute Tipps für meine Kamera geben konnte, so dass ich jetzt damit bessere Bilder machen kann. Steffi, das liebe Blumenmädchen, hat uns mit so vielen schönen Blumen erklärt, wie man diese gut in die Food-Fotos einbinden kann. Und nicht zu vergessen natürlich die liebe Tina, die kurz alle wichtigen, grundlegenden Infos für tolle Fotos zusammengefasst hat und sehr viele wunderschöne Props dabei hatte, damit wir viele unterschiedliche Settings zusammenstellen konnten. Ich habe viel gelernt über Blendenöffnung, ISO und Belichtungszeit und konnte dann direkt alle Tipps selbst beim Fotografieren mit meiner Kamera ausprobieren. Schön ist es ja oft auch, wenn man Unschärfen einsetzt, um den Fokus auf ein bestimmtes Objekt im Bild zu legen. Der ultimative Tipp für all diejenigen die Flatlays lieben: unterschiedliche Höhen gestalten sich auf Bildern, die von oben aufgenommen werden immer als schwierig. Man sollte hier darauf achten, dass alle Objekte eine ähnliche Höhe haben. Bei Fotos die von vorne aufgenommen sind, machen sich unterschiedliche Höhen hingegen gut. Allerdings sollte man auch hier auf eine harmonische Zusammenstellung der Bildobjekte achten. 

 

3. Das Setting des Workshops an sich war schon unfassbar inspirierend und die Auswahl an schönen Tellern, Schalen sowie frischen Blumen riesig. Welches Accessoire darf bei Deinen zukünftigen Rezeptfotos nicht mehr fehlen? 

Ich denke, ich lege zukünftig bei meinen Bilder viel Wert auf ein Tuch oder schönen Stoff, damit noch eine andere Textur dazu kommt, wenn man z.B. auf einem Holzhintergrund fotografiert. Dann noch ein paar Blumen und das Setting ist perfekt. In der tollen Location konnten wir auch selbst feststellen, wie wichtig Tageslicht für die Food-Fotografie ist und welche unterschiedlichen Perspektiven es gibt mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen. 

 

Food-Fotografie Workshop: Erdbeertörtchen

 

4. Wenn Du den Workshop in drei Wörtern zusammenfassen müsstest, welche wären das?

Spannend – informativ – inspirierend.

Ich danke Euch herzlich für den tollen Tag! Super, dass ihr sogar selbst noch vorbeigekommen seid! Simone



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